NEWS

18.11.2017
Treffen der Heimopferkorntal2017 Gruppe in Filderstadt.

Es waren von 15 Betroffenen, zehn anwesend.
Frau Bandle und Michael Spreng berichteten von dem AGG Treffen am Dienstag den 14.11.2017 in Stuttgart.

Die größte zusammen hängende Betroffenen Gruppe war entsetzt, über das Verhalten der anderen AGG Mitglieder und deren Wunsch Spreng und Bandle als  Sprecher der Heimopferkorntal2017 Gruppe aus AGG entfernen zu wollen.

Nur der Transparenz Willen die Zusammensetzung der Mitglieder der AGG

Die AGG Zusammensetzung:
(rot geschrieben die eigentlichen Betroffenen)

Herr Andersen.
weltlicher Vorsteher der altpietistischen geprägten Brüdergemeinde Korntal

Herr Glatzle.
Geschäftsführer der altpietistischen geprägten Brüdergemeinde Korntal.

Frau Prof. Dr. Rohr. 
ist die direkt Beauftragte Moderatorin der Brüdergemeinde Korntal. Vertraglich ist Sie dazu verpflichtet, neutral, allpartlich und objektiv zu sein. Fakt ist: Frau Rohr trifft Absprachen seit Novembver 2016 mit anderen Mitglieder der AGG,  lässt Bandle und Spreng außen vor. Ist mit Herrn Glatze sehr vertraut. Mischt sich in finanzielle Dinge ein, die Sie nicht zu interessieren hat. Beschimpft Frau Bandle und Herrn Spreng als “ feige Lügner“

Herr Bauz:
 

ist der direkte Beauftragte Moderator der Brüdergemeinde Korntal. Hätte auch die Vertragliche Verpflichtung objektiv zu sein, setzt aber das gleich inakzeptable Verhalten von Frau Rohr um, mit aggresiver übler Meinungsmache wollen Rohr und Bauz  die Vertreter der größten Betroffenen Gruppe aus der AGG  heraus mobben.

Herr Spreng: 
Sprecher der nachweißlich größten, real missbrauchten Betroffenen und selbst Missbrauchter was vom OEG bestätigt wurde. Ist von Anfang an dabei.

Frau Bandle:
Sprecherin der nachweißlich größten, real missbrauchten Betroffenen und selbst Betroffene

Frau  S.Sch.
zwar Heimkind aber laut eigener Aussage kein Opfer, war alles schön, vertritt nur sich selbst, wurde von der Brüdergemeinde in die AGG berufen, um bei Abstimmungen die Spreng/ Bandle Gruppe zu überstimmen.

Herr P.S.
drei Jahre Kinderheim, laut eigener Aussage kein Opfer vertritt nur sich selbst, wurde von der Brüdergemeinde in die AGG berufen, um bei Abstimmungen die Spreng/ Bandle Gruppe zu überstimmen.

Herr T.K.
Vertritt sich selbst und max. 1 Person, laut eigener Aussage kein Missbrauchsopfer.

Herr W.Sch.  
Vertritt sich selbst und max. 1 Person, laut eigener Aussage kein Missbrauchsopfer. War 1,5  Jahre im Kinderheim.

Herr L.P.  
engagierter Korntaler Bürger, kein Heimkind, Kein Missbrauchsopfer der Brüdergemeinde Korntal. Wurde sugsessiv Handlanger der Brüdergemeinde Korntal.

die heimopferkorntal2017 Gruppe schlägt ein zeitnahes Treffen der AGG vor.

_____________________________

Landkreis Ludwigsburg
Erneut Aufruhr in der Aufarbeitung

Missbrauchsskandal in Korntal
Erneut Aufruhr in der Aufarbeitung

Zwei Opfer aus den Heimen der Brüdergemeinde sind für ihre Kritik am laufenden Prozess wohl abgestraft worden. Zudem zieht nach der Ex-Ministerin Katrin Altpeter ein zweites Mitglied der Vergabekommission zurück.

hier mehr:

_____________________________

Sondersitzung der AGG am Dienstag 14.11.2017 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
Rohr und Bauz delegieren die AGG, wie es ihnen gefällt.

_____________________________

4.11.2017 
Auch wenn der Eindruck am Sonntag den 29.10.2017 zum Informationstreffen der ehemaligen Heimkinder Korntal und der Brüdergemeinde, entstanden sein könnte,

es existiert definitiv keine
Zander / Bandle Gruppe!

Wir, die Heimopferkorntal 2017 halten nach wie vor an unserem Ziel fest, eine transparente, neutrale, professionelle, allpartliche und zügige Aufarbeitung des Mißbrauchskandals Korntal durch zu setzen.

 _____________________________

Anmerkungen zum Treffen der ehemaligen Heimkinder Korntal am 29.10.2017

in der ersten Phase stellten sich die Moderatoren und ihre Arbeit, dann Frau Baums-Stammberger und Herr Hafeneger und die Brüdergemeinde Korntal mit ihren erarbeiteten Konzepten vor. 

Daran anschließend wurde Herr Pfarrer Hägele ( der Angestellter der Evangelischen Kirche und der Brüdergemeinde Korntal ist ), vorgestellt. Er bot allen ehemaligen Korntaler Heimkindern seinen seelsorgerischen Beistand an.

Nach den Lobpreisungen von Herr Schulz an die Brüdergemeinde, denen wir uns nicht anschließen können, trug Frau Bandle in unserem Namen, das von uns erarbeitete Statement vor.

Es konnten im Anschluss, wenn auch nicht allzu viele Fragen, da schon im Vorfeld wieder ein Zeitdruck aufgebaut wurde, gestellt werden.

Unser Statement wurde einfach mal ebenso glatt gebügelt.

Die Stimmung wurde gegen Ende des Treffens aggressiv. Einige der Betroffenen, die scheinbar kaum oder ein sehr geringes Hintergrundwissen  besitzen, sind und waren der Meinung, wir , die Betroffenen, sollen doch dankbar sein, dass wir überhaupt Entschädigungsleistungen erhalten.

Mit einem gewissen Maas an Erstaunen bekamen wir um die Ohren gehauen, dass für die Moderatoren ( Frau Rohr, Herr Bauz) die Moderation sie doch mehrmals überforderte. Waren deshalb die Neutralität und die Allparteilichkeit der Moderationen ausgeblendet??

Insgesamt entstand bei uns der Eindruck, seid dankbar und abermals dankbar für das was euch bisher angeboten wurde.

Wir,  unsererseits haben nun beschlossen, konsequent die Öffentlichkeit in den weiteren Verlauf des Aufklärungsprozesses mit einzubeziehen.

Angelika Bandle/Michael Spreng

_____________________________

Stuttgart 29.10.2017

Unser Statment 

Nach Meinung der Betroffenen ist der bisher erfolgte Aufarbeitungsprozess
weder neutral noch allparteilich.
Die Zusammensetzung der Moderatoren und Aufklärer ist ohne unsere
Mitsprache und ausschließlich im Sinne der Brüdergemeinde Korntal erfolgt.
Unsere Vorschläge zur Bildung eines überparteilichen Aufklärungsgremiums
unter der Mitwirkung von Herrn Rechtsanwalt Weber und Frau Dr. Bosse sin zu keiner Zeit berücksichtigt und von der Brüdergemeinde und deren Vertretern einseitig abgelehnt worden.

Aus diesem Grund halten wir den von der Brüdergemeinde vorgesehenen 2.
Aufklärungsweg“ nicht dazu geeignet, die Strukturen, die zum seiner zeitigem
Missbrauch der Betroffenen geführt hat ans Licht zu bringen und transparent zu machen.
Die Strategie der Brüdergemeinde scheint nach unserem Dafürhalten eher darauf ab zu zielen, da von einigen ihrer Mitglieder begangene Unrechtschnell, oberflächlich, von der Öffentlichkeitweitgehend unbemerkt und für die Gemeinschaft möglichst kostengünstig zu Ende zu bringen.
Wie wir aus vorstehend genannten Gründenden bisher angestoßenen
Aufklärungsprozess für nicht gleichberechtigt und nicht „ auf Augenhöhe“
geführt halten, haben wir beschlossen, uns mit unserer Einschätzung in Form
dieses Statements an die Presse zu wenden, um über die Einbeziehung der
Öffentlichkeit den Forderungen der Betroffenen größeren Nachdruck zu
verleihen.

Unser Ziel ist und bleibt es, das Aufarbeitungsverfahren zum Missbrauch der
ehemaligen Korntaler Heimkinder objektiv, unvoreingenommen, zügig und
professionell zu gestalten, damit den Betroffenen angemessene Entschädigung anerkannt wird und sie zu einer würdevollen Abschlussbeurteilung dem ihnen Zuteil gewordenen Unrechts gelangen können.

Angelika Bandle/Michael Spreng

_____________________________
Stuttgart 13.10.2017

Aufarbeitungsprozess der Missbrauchsfälle in den Werken Korntal tritt in dieentscheidende Phase der Aufklärung und der Anerkennung des Leids

Die Auftraggebergruppe aus Betroffenen und Opfern von physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt, aus Vertretern der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal sowie einem zivilgesellschaftlichen Unterstützer traf sich erneut zu einer Besprechung am 13.10.2017 in Stuttgart.

Aktueller Stand der Aufklärung
Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger hat bis zum heutigen Tag insgesamt 65 persönliche Gespräche mit Betroffenen geführt. Etwa 20 weitere Gespräche sind bis Ende November terminiert.
Zu den Gesprächen und ihrer Auswertung gehören eine Plausibilitätsprüfung und ein Abgleich mit den Heimakten sowie eine juristische Einordnung der erlittenen Gewalt. Insgesamt ist die Aktenlage dafür gut. Die Akten befinden sich im Landeskirchlichen Archiv und sind dort größtenteils umfangreich vorhanden und ausgezeichnet aufbereitet. Für die Aufklärer besteht
ein uneingeschränkter Zugang zu allen vorhandenen Aktenbeständen. Nach Abschluss der anstehenden Gespräche wird hierzu gesondert ein Bericht erstellt. Die in den Gesprächen auftauchenden Aspekte und Daten werden anonymisiert und dann wissenschaftlich ausgewertet. Prof. Dr. Benno Hafeneger arbeitet an der Untersuchung der institutionellen Verantwortung für die ausgeübte Gewalt. Die Erhebungsphase in den Archiven und die entsprechenden Recherchen sind weitgehend abgeschlossen. Die Auswertung hat bereits begonnen. Der Zeitplan für die Vorlage eines Abschlussberichtes im ersten Halbjahr 2018 kann nach heutigem Stand eingehalten werden.
Zusätzlich zur Sichtung und Auswertung aller vorhandenen Akten zu Korntal und Wilhelmsdorf wurden 15 Interviews mit ehemaligen Mitarbeitenden geführt, quer durch die Funktionen von Leitung, Hauswirtschaft, Betreuern, Zivildienstleistenden. Auch die Erkenntnisse aus diesen Gesprächen werden in den Bericht mit aufgenommen. Vergabeausschuss eingesetzt

Im zweiten Teil des Treffens wurden die Rahmenbedingungen für den künftigen Vergabeausschuss diskutiert und verabschiedet. Vier unabhängige, beruflich qualifizierte und erfahrene Mitglieder wurden in den Ausschuss gewählt. An Kompetenzen sind vertreten: Pädagogik, Psychotherapie, Jurisprudenz, Soziale Arbeit. Um ihre Unabhängigkeit im Vergabeausschuss zu gewährleisten, wünschen sich die Berufenen keine Namensnennungen in der Öffentlichkeit. Die Ausnahme hiervon bildet Frau Dr. Baums-Stammberger, die als Aufklärerin die Gespräche mit den ehemaligen Heimkindern führt und im Vergabeausschuss den Vorsitz übernehmen wird. Der Vergabeausschuss hat die Aufgabe, in unabhängiger Entscheidung den betroffenen ehemaligen Heimkindern, die im Rahmen der Aufklärung Korntal einen Antrag gestellt haben, eine finanzielle Anerkennung zuzusprechen, die die Diakonie der Evangelischen Brüdergemeinde dann als freiwillige Leistung auszahlen wird. Sie wird sich an einem Richtwert
von 5000 € orientieren, in besonders schweren Einzelfällen jedoch auch darüber hinausgehen bis zu einem Betrag von 20,000.- €.

Zweites Treffen ehemaliger Heimkinder
Am 29.10.2017 wird ein zweites Treffen ehemaliger Heimkinder in Stuttgart stattfinden, um alle Betroffenen über den aktuellen Stand der Aufarbeitung zu informieren und um ehemalige Heimkinder, die noch keinen Antrag auf Anerkennungsleistung gestellt und noch keinen Gesprächstermin mit Frau Dr. Baums-Stammberger vereinbart haben, zu ermuntern, dies nun zu tun, da die konkrete Aufklärung Ende des Jahres 2017 abgeschlossen sein soll.

Ansprechpartner für Betroffene und Opfer in der Aufklärung Korntal:
Dr. Brigitte Baums-Stammberger und Prof. Dr. Benno Hafeneger
Hotline: 0174/7121108, Sprechzeiten: mittwochs 16 bis 18 Uhr, freitags 18 bis 19 Uhr
Email-Adresse: aufklaerung.korntal@gmx.de
Postanschrift: Dr. Brigitte Baums-Stammberger, Postfach 110933,
60044 Frankfurt am Main

Stuttgart, Frankfurt 13.10.2017
Prof. Dr. Elisabeth Rohr und Gerd Bauz
Moderatoren der Aufklärung in Korntal

_____________________________

HERZLICHE EINLADUNG

zu einem zweiten Treffen der ehemaligen Heimkinder am 29.10.2017
Ort: Park-Inn , Hauptstätter Str. 147, 70178 Stuttgart,
Tel: 0711-320940

Zeit: von 15 – 19 Uhr

Stehcafe ab 14:30 Uhr – 15 Uhr
Kaffeepause 16:30 – 17 Uhr
18:00 – 19:00 Uhr Snacks

15:00                          Begrüßung                 

15:15 – 16:00 
Vorstellung: anwesende AGG –Mitglieder und Aufklärer                   
Die bisherige Arbeit – aktueller Stand

16:00 – 16:30  
Das Aufklärungs-Konzept – Finanzen – Anerkennungsleistungen

16:30 – 17 Uhr           Kaffeepause

17:00 – 18:00
Fragen und Möglichkeiten der Terminvereinbarung mit Fr. Dr. Baums               

Therapeutische Angebote – Adresse

Bitte melden Sie sich ebenfalls bei Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger bis zum 24. Oktober an, damit wir gut planen können:

Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger
Hotline: 0174/7121108
Sprechzeiten: mittwochs 16 bis 18 Uhr, freitags 18 bis 19 Uhr
Email-Adresse: Aufklaerung.korntal@gmx.de
Postanschrift:
Dr. Brigitte Baums-Stammberger, Postfach 110933
60044 Frankfurt am Main.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Prof. Dr. Elisabeth Rohr und Gerd Bauz

Moderatoren

_____________________________

12.7.2017 Treffen der AGG in Stuttgart

PM Stuttgart, Frankfurt 14.07.2017

Im Rahmen des Aufarbeitungsprozesses der Missbrauchsfälle in den Werken der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal fand am 12.7.2017 in Stuttgart im Park Inn Hotel ein weiteres Treffen der Auftraggebergruppe (AGG) statt.

Zu diesem waren zeitweise auch die beiden Aufklärer Frau Dr. Baums-Stammberger und Herr Prof. Dr. Benno Hafeneger eingeladen, um erste Informationen zum erreichten Stand der Aufklärung mitzuteilen.

Anliegen des Treffens waren einerseits eine Konkretisierung der Aufgaben einer Vergabekommission und ihrer personellen Zusammensetzung. Erste Entwürfe und Vorschlägewaren während der Sitzung im Juni diskutiert worden.

Es ist angestrebt, dass die Kommission im Herbst ihre Arbeit aufnehmen soll und erste Vergabeentscheidungen treffen kann, unter der Voraussetzung, dass bis dahin die fünf ausgewählten potentiellen und unabhängigen Mitglieder ihre Zustimmung zur Mitarbeit gegeben haben. An der Kommission nicht beteiligt sind Vertreter der Ev. Brüdergemeinde und Vertreter der ehemaligen Heimkinder. Dies sichert der Kommission eine vollkommen unabhängige Entscheidungsfreiheit und Arbeit zu.

Zum anderen gab es erste Informationen von Seiten der beiden Aufklärer zu ihrer bisherigen

Aufklärungsarbeit:

Bisher haben 42 intensive und teilweise 3-stündige Gespräche mit Frau Dr. Baums-Stammberger stattgefunden. Weitere 23 Gesprächstermine sind bis November vereinbart;
d.h. bis November werden mindestens 65 Gespräche mit Betroffenen stattgefunden haben. Die Gespräche finden in einem Besprechungszimmer in einem Stuttgarter Hotel statt. Falls Betroffene jedoch eine Fahrt nach Stuttgart nicht auf sich nehmen wollen oder können, fährt Frau Dr. Baums-Stammberger zu ihnen, so dass bisher Gespräche in Darmstadt, München und Nürnberg stattgefunden haben und demnächst Gespräche in Tübingen, Oldenburg und Koblenz stattfinden werden.

Die vereinbarten Gesprächstermine wurden bislang von den Betroffenen mit nur wenigen Ausnahmen eingehalten. Die Gespräche selbst sind von großem Vertrauen und dem Wunsch geprägt, die eigenen Erfahrungen einer fachlich kompetenten, empathischen und unabhängigen Richterin mitzuteilen. Sollten einzelne Betroffene lieber mit einem männlichen Aufklärer sprechen wollen, steht Prof. Dr. Hafeneger für Gespräche zur Verfügung.

Zu allen Gesprächen werden kurze, anonymisierte Memos erstellt, die zunächst an Prof. Dr.Hafeneger zur sozialwissenschaftlichen Auswertung weitergeleitet und später der Vergabekommission übergeben werden, um Entscheidungen über Anerkennungsleistungen vorbereiten zu können.Herr Hafeneger hat im Rahmen der institutionellen Aufarbeitung bisher zahlreiche Bestände in unterschiedlichen Archiven gesichtet. Das gilt vor allem für das Material im Landeskirchlichen Archiv (LKA) Stuttgart/Möhringen über die Heime in Korntal und Wilhelmsdorf. Das vorhandene Archiv-Material ist außerordentlich umfänglich. Hier geht es darum einen Einblick zu gewinnen in die Strukturen, die Kommunikationswege und die Thematisierung und/oder das Verschweigen von Gewalt. Auch das in den Einrichtungen tätige pädagogische und außerpädagogische Personal, sowie deren pädagogische Konzepte und Ziele, sowie der Heimalltag werden untersucht.

Die Auftraggebergruppe sieht den Aufklärungsprozess in Korntal auf einem sehr guten, erfolgversprechenden Weg. Die sechs Betroffenen und die beiden Vertreter der Evangelischen Brüdergemeinde und nicht zuletzt die beiden Moderatoren fühlen sich erleichtert, dass nach den schwierigen und konfliktgeladenen Zeiten eine unabhängige und fachlich kompetenteAufklärung bereits gut unterwegs ist.

Prof. Dr. Elisabeth Rohr und Gerd Bauz
Moderatoren der Aufklärung in Korntal

Wir bitten die Medien, erneut folgende Kontaktdaten bekannt zu geben, damit weitere

Betroffene erreicht werde können:
Ansprechpartner Aufklärung Korntal:
Dr. Brigitte Baums-Stammberger und Prof. Dr. Benno Hafeneger
Hotline: 0174/7121108,
Sprechzeiten: mittwochs 16 bis 18 Uhr, freitags 18 bis 19 Uhr
Email-Adresse: Aufklaerung.korntal@gmx.de
Postanschrift:
Dr. Brigitte Baums-Stammberger
Postfach110933, 60044 Frankfurt am Main.

_____________________________

 22.6.2017

Neue Pressemitteilung: klickt auf Idea Logo

_____________________________

11.6.2017 AKTUELL

 

 

Aus aktuellem Anlass suchen wir Personen, die
Missbrauch in der Tante – Emma Sekte erleben mußten.

Eine Mutter bittet dringend um Hilfe für Ihre Söhne.

Bitte meldet Euch bei uns, wenn ihr Informationen dazu habt.

heimopferkorntal2017@gmail.com

_____________________________

     Heimopfer Korntal Treffen

am 10.6.2017 war sehr interessant. Wir hatten wichtige Themen erörtert.

    BITTE MELDET EUCH BEI

Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger
Postfach 110933
60044 Frankfurt am Main.
Hotline Tel. 0174-7121108
email.Aufklaerer.korntal@gmx.de
Sprechzeiten: Mittwoch 16 bis 18 Uhr
Freitag 18 bis 19 Uhr

      um eine Entschädigung zu bekommen.

_____________________________

30.5.2017

Aufklärer bestätigen schweren sexuellen Missbrauch und Gewalt an Kindern in Korntal _ REPORT MAINZ Video 

Von Herzen Dank an Mona Botros und Kollegen.

Mit viel Einfühlungsvermögen haben diese Menschen es uns ermöglicht an die breite Öffentlichkeit zu gehen. Ein ehrlicher, glaubhafter Bericht der uns Betroffene/ Opfer, in ganz Deutschland Gehör verschafft hat. Der Verein NetzwerkbetroffenenForum e.V hatte an diesem Bericht keinerlei Mitwirkung, da Herr Zander und Frau Poferl, nach Zanders öffentlicher Verabschiedung, nicht involviert waren. Gerne informieren wir alle Betroffene/ Opfer am 10.06.17 um 15.00 Uhr bei unserem Treffen in Bonlanden über unseren Stand der Dinge Heute und gemeinsam wollen wir weitere Schritte erarbeiten und umsetzten.

Es grüßt euch alle Angelika Bandle

_____________________________

30.05.2017

Schaut mal hier im Pressearchive bei der Stuttgarter Zeitung

_____________________________

hab ich am 26.5.2017 im Radio gehört

Die ev. Kirche verdient an ihrem Evangelischen Kirchentag 4.300.000€ und hat nur Kosten von 3.200.000€

Gesamtkosten des Kirchentages                                         23.000.000 €

Wir die Steuerzahler bezahlen die Hälfte davon          11.500.000 €

Bleibt noch                                                                                   11.500.000 €

Die ev. Kirche hat Einnahmen von Eintritt und

Standgelder von 7.500.000 € bezahlen aber nur           3.200.000 €

Bleibt noch                                                                                    8.300.000 €                                        

Die Länder Berlin,Bayern und Baden Württemberg
möchten auch noch was bezahlen nämlich                      5.000.000 €

Bleiben noch                                                                                 3.300.000 €                                            

Und dieser Rest wird aus Spendengelder finanziert.

WARUM wird dann dieses Event Evangelischer Kirchentag genannt?????

Unfassbar 

Jeder Unternehmer, der für seine Firma einen „Tag der offenen Tür“ macht, muss alles aus eigener Tasche bezahlen.

_____________________________

17.05.2017

Lieber Detlev,

Nur eine Antwort, auf all deine negativen Facebookeintragungen über Angelika und Michael.

Natürlich trifft es dich, wenn sich Betroffene / Opfer oder auch einfach nur andere Menschen von dir trennen. Das ist in der Vergangenheit so geschehen und wir dir auch in Zukunft immer wieder passieren. Gewiss ist dieses Ereignis der Trennung auch mit Schmerz verbunden, aber so ist es nun eben.
Nimm es mit Fairness hin und verletze nicht aus verletzter Eitelkeit heraus Menschen, die dir  und denen du einmal sehr wichtig warst / waren.

Wir werden dir immer dankbar sein für die Starthilfe die du uns gegeben hast. Aber auch diese Dankbarkeit hat ihre Grenzen. Geh deinen Weg, denn wir haben uns für unseren Weg entschieden und der ist nun einmal ohne dich.

Alles Gute weiterhin für dich

Angelika Bandle und Michael Spreng

Ich  werde hier über meine Website keine Schlammschlacht machen. Da ich nicht in Facebook oder sonstigen sozialen Netzwerken bin, wird da von mir nichts kommen.

_____________________________

15.5.2017

Unser Ziel ist, dass wir die Aufarbeitung klar und struktuiert mit euch gemeinsam voranbringen.

Unser ehemaliger Pressesprecher D.Z. hat sich zum x-ten mal aus dem Prozess offiziell verabschiedet, dies nehmen wir zum Anlass nun mit Euch offen und ehrlich die Aufarbeitung zu einem possitiven Ende zu bringen. Wir haben Richtungsweisend bereits Lösungen erarbeitet, sind jedoch Dankbar für jeden Vorschlag den Ihr beisteuern könnt und wollt.

 

_____________________________