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 Heimopfer Korntal 2017 Treffen

am 29.7.2017

für alle Opfer/Betroffenen

in 70794 Filderstadt-Bonlanden
Bonländer Hauptstr. 66

alle die bei Antragstellung Hilfe benötigen sollen um 14:00 Uhr da sein. Alle andere um 15:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Euch

Geli und Michael

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12.7.2017 Treffen der AGG in Stuttgart

PM Stuttgart, Frankfurt 14.07.2017

Im Rahmen des Aufarbeitungsprozesses der Missbrauchsfälle in den Werken der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal fand am 12.7.2017 in Stuttgart im Park Inn Hotel ein weiteres Treffen der Auftraggebergruppe (AGG) statt.

Zu diesem waren zeitweise auch die beiden Aufklärer Frau Dr. Baums-Stammberger und Herr Prof. Dr. Benno Hafeneger eingeladen, um erste Informationen zum erreichten Stand der Aufklärung mitzuteilen.

Anliegen des Treffens waren einerseits eine Konkretisierung der Aufgaben einer Vergabekommission und ihrer personellen Zusammensetzung. Erste Entwürfe und Vorschlägewaren während der Sitzung im Juni diskutiert worden.

Es ist angestrebt, dass die Kommission im Herbst ihre Arbeit aufnehmen soll und erste Vergabeentscheidungen treffen kann, unter der Voraussetzung, dass bis dahin die fünf ausgewählten potentiellen und unabhängigen Mitglieder ihre Zustimmung zur Mitarbeit gegeben haben. An der Kommission nicht beteiligt sind Vertreter der Ev. Brüdergemeinde und Vertreter der ehemaligen Heimkinder. Dies sichert der Kommission eine vollkommen unabhängige Entscheidungsfreiheit und Arbeit zu.

Zum anderen gab es erste Informationen von Seiten der beiden Aufklärer zu ihrer bisherigen

Aufklärungsarbeit:

Bisher haben 42 intensive und teilweise 3-stündige Gespräche mit Frau Dr. Baums-Stammberger stattgefunden. Weitere 23 Gesprächstermine sind bis November vereinbart;
d.h. bis November werden mindestens 65 Gespräche mit Betroffenen stattgefunden haben. Die Gespräche finden in einem Besprechungszimmer in einem Stuttgarter Hotel statt. Falls Betroffene jedoch eine Fahrt nach Stuttgart nicht auf sich nehmen wollen oder können, fährt Frau Dr. Baums-Stammberger zu ihnen, so dass bisher Gespräche in Darmstadt, München und Nürnberg stattgefunden haben und demnächst Gespräche in Tübingen, Oldenburg und Koblenz stattfinden werden.

Die vereinbarten Gesprächstermine wurden bislang von den Betroffenen mit nur wenigen Ausnahmen eingehalten. Die Gespräche selbst sind von großem Vertrauen und dem Wunsch geprägt, die eigenen Erfahrungen einer fachlich kompetenten, empathischen und unabhängigen Richterin mitzuteilen. Sollten einzelne Betroffene lieber mit einem männlichen Aufklärer sprechen wollen, steht Prof. Dr. Hafeneger für Gespräche zur Verfügung.

Zu allen Gesprächen werden kurze, anonymisierte Memos erstellt, die zunächst an Prof. Dr.Hafeneger zur sozialwissenschaftlichen Auswertung weitergeleitet und später der Vergabekommission übergeben werden, um Entscheidungen über Anerkennungsleistungen vorbereiten zu können.Herr Hafeneger hat im Rahmen der institutionellen Aufarbeitung bisher zahlreiche Bestände in unterschiedlichen Archiven gesichtet. Das gilt vor allem für das Material im Landeskirchlichen Archiv (LKA) Stuttgart/Möhringen über die Heime in Korntal und Wilhelmsdorf. Das vorhandene Archiv-Material ist außerordentlich umfänglich. Hier geht es darum einen Einblick zu gewinnen in die Strukturen, die Kommunikationswege und die Thematisierung und/oder das Verschweigen von Gewalt. Auch das in den Einrichtungen tätige pädagogische und außerpädagogische Personal, sowie deren pädagogische Konzepte und Ziele, sowie der Heimalltag werden untersucht.

Die Auftraggebergruppe sieht den Aufklärungsprozess in Korntal auf einem sehr guten, erfolgversprechenden Weg. Die sechs Betroffenen und die beiden Vertreter der Evangelischen Brüdergemeinde und nicht zuletzt die beiden Moderatoren fühlen sich erleichtert, dass nach den schwierigen und konfliktgeladenen Zeiten eine unabhängige und fachlich kompetenteAufklärung bereits gut unterwegs ist.

Prof. Dr. Elisabeth Rohr und Gerd Bauz
Moderatoren der Aufklärung in Korntal

Wir bitten die Medien, erneut folgende Kontaktdaten bekannt zu geben, damit weitere

Betroffene erreicht werde können:
Ansprechpartner Aufklärung Korntal:
Dr. Brigitte Baums-Stammberger und Prof. Dr. Benno Hafeneger
Hotline: 0174/7121108,
Sprechzeiten: mittwochs 16 bis 18 Uhr, freitags 18 bis 19 Uhr
Email-Adresse: Aufklaerung.korntal@gmx.de
Postanschrift:
Dr. Brigitte Baums-Stammberger
Postfach110933, 60044 Frankfurt am Main.

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 22.6.2017

Neue Pressemitteilung: klickt auf Idea Logo

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11.6.2017 AKTUELL

 

 

Aus aktuellem Anlass suchen wir Personen, die
Missbrauch in der Tante – Emma Sekte erleben mußten.

Eine Mutter bittet dringend um Hilfe für Ihre Söhne.

Bitte meldet Euch bei uns, wenn ihr Informationen dazu habt.

heimopferkorntal2017@gmail.com

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     Heimopfer Korntal Treffen

am 10.6.2017 war sehr interessant. Wir hatten wichtige Themen erörtert.

    BITTE MELDET EUCH BEI

Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger
Postfach 110933
60044 Frankfurt am Main.
Hotline Tel. 0174-7121108
email.Aufklaerer.korntal@gmx.de
Sprechzeiten: Mittwoch 16 bis 18 Uhr
Freitag 18 bis 19 Uhr

      um eine Entschädigung zu bekommen.

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30.5.2017

Aufklärer bestätigen schweren sexuellen Missbrauch und Gewalt an Kindern in Korntal _ REPORT MAINZ Video 

Von Herzen Dank an Mona Botros und Kollegen.

Mit viel Einfühlungsvermögen haben diese Menschen es uns ermöglicht an die breite Öffentlichkeit zu gehen. Ein ehrlicher, glaubhafter Bericht der uns Betroffene/ Opfer, in ganz Deutschland Gehör verschafft hat. Der Verein NetzwerkbetroffenenForum e.V hatte an diesem Bericht keinerlei Mitwirkung, da Herr Zander und Frau Poferl, nach Zanders öffentlicher Verabschiedung, nicht involviert waren. Gerne informieren wir alle Betroffene/ Opfer am 10.06.17 um 15.00 Uhr bei unserem Treffen in Bonlanden über unseren Stand der Dinge Heute und gemeinsam wollen wir weitere Schritte erarbeiten und umsetzten.

Es grüßt euch alle Angelika Bandle

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30.05.2017

Schaut mal hier im Pressearchive bei der Stuttgarter Zeitung

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hab ich am 26.5.2017 im Radio gehört

Die ev. Kirche verdient an ihrem Evangelischen Kirchentag 4.300.000€ und hat nur Kosten von 3.200.000€

Gesamtkosten des Kirchentages                                         23.000.000 €

Wir die Steuerzahler bezahlen die Hälfte davon          11.500.000 €

Bleibt noch                                                                                   11.500.000 €

Die ev. Kirche hat Einnahmen von Eintritt und

Standgelder von 7.500.000 € bezahlen aber nur           3.200.000 €

Bleibt noch                                                                                    8.300.000 €                                        

Die Länder Berlin,Bayern und Baden Württemberg
möchten auch noch was bezahlen nämlich                      5.000.000 €

Bleiben noch                                                                                 3.300.000 €                                            

Und dieser Rest wird aus Spendengelder finanziert.

WARUM wird dann dieses Event Evangelischer Kirchentag genannt?????

Unfassbar 

Jeder Unternehmer, der für seine Firma einen „Tag der offenen Tür“ macht, muss alles aus eigener Tasche bezahlen.

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17.05.2017

Lieber Detlev,

Nur eine Antwort, auf all deine negativen Facebookeintragungen über Angelika und Michael.

Natürlich trifft es dich, wenn sich Betroffene / Opfer oder auch einfach nur andere Menschen von dir trennen. Das ist in der Vergangenheit so geschehen und wir dir auch in Zukunft immer wieder passieren. Gewiss ist dieses Ereignis der Trennung auch mit Schmerz verbunden, aber so ist es nun eben.
Nimm es mit Fairness hin und verletze nicht aus verletzter Eitelkeit heraus Menschen, die dir  und denen du einmal sehr wichtig warst / waren.

Wir werden dir immer dankbar sein für die Starthilfe die du uns gegeben hast. Aber auch diese Dankbarkeit hat ihre Grenzen. Geh deinen Weg, denn wir haben uns für unseren Weg entschieden und der ist nun einmal ohne dich.

Alles Gute weiterhin für dich

Angelika Bandle und Michael Spreng

Ich  werde hier über meine Website keine Schlammschlacht machen. Da ich nicht in Facebook oder sonstigen sozialen Netzwerken bin, wird da von mir nichts kommen.

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15.5.2017

Unser Ziel ist, dass wir die Aufarbeitung klar und struktuiert mit euch gemeinsam voranbringen.

Unser ehemaliger Pressesprecher D.Z. hat sich zum x-ten mal aus dem Prozess offiziell verabschiedet, dies nehmen wir zum Anlass nun mit Euch offen und ehrlich die Aufarbeitung zu einem possitiven Ende zu bringen. Wir haben Richtungsweisend bereits Lösungen erarbeitet, sind jedoch Dankbar für jeden Vorschlag den Ihr beisteuern könnt und wollt.

 

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