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News

Kundgebung: 30.09.2018 Hotel Park Inn / Stuttgart
Korntal-Münchingen
/Stuttgart - Vor dem Park Inn Hotel in der Stuttgarter Innenstadt sind große Plakate aufgestellt. „Tiefe Trauer um die, die nicht die Kraft hatten, damit zu leben“ steht dort zu lesen. Und: „Wir sind Überlebende von Vergewaltigung, Demütigung und Folterungen.“ Am Sonntag haben sich die Opfer des Korntaler Missbrauchsskandals in Stuttgart getroffen, es sollte ein Abschluss sein. Die Brüdergemeinde hält die Aufklärung für beendet.

 

 

22.07.2018

Ein Hinweis in eigener Sache

Heute wurde eine neue Version der bestehenden Seite www.heimopfer-korntal.de veröffentlicht. Das Redaktionsteam hat sich zur Aufgabe gemacht, die alten Inhalte in einer übersichtlicheren Struktur darzustellen. Für Anregungen und Hinweise sind wir immer ansprechbar, wir das sind

Silvia Welsch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Angelika Bandle Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Außerdem
Als betreuender Webmaster Michael Grünbauer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

01.05.2018

Meine Endabrechnung
Lieber Leser,

es ist schon einige Zeit her, dass ich hier etwas auf diese Webseite gesetzt habe.Ich kann Euch auch schreiben, warum ich das nicht mehr gemacht habe.

Ich war nach dem Rauswurf und der Mobbingattacke durch die AGG, und die mir unterstellten Anschuldigungen ,einen Namen von der Vergabekommision an die Zeitung weitergegeben zu haben dermasen aufgebracht.
Die Journalistin hat mir bestätigt, das diese Mitteilung Ihr von einer anderen Person zugetragen wurde.
In Ihrer späteren Ausgabe wurde das richtig gestellt. Von der AGG kam keine Entschuldigung. Ich bin durch diese Lügereien, Abmachungen der Täterorganisation Brüdergemeinde mit Rohr und Bautz und der Kopfnickerbande angeekelt. Durch die eingekauften AGG Mitglieder der Täterorganisation hatten wir keine Chance etwas zu bewirken.
Durch die Mobbingattacke wurde ich noch depressiver und psychisch instabil, so dass ich mich nun entschlossen habe, alles hinter mir zu lassen.

Eines muss ich noch los werden:
Andersen und Glatzle haben mal erwähnt, das die Täterorganisation schon über 500 000 Euro in diese Aufarbeitung gesteckt haben. Von diesem Geld hat kein Betroffener oder Opfer etwas davon bekommen, sondern Wolf, Rohr, Bautz und was weiß ich wer noch.
Keiner braucht sich Sorgen um die „kleine“ Gemeinde zu machen.Die Brüderorganisation ist ein milliarden Unternehmen.
Diese haben sich an unserem (meinem) Leid bereichert.

Die Entschädigung die gnädigerweiße die Vergabekommission mir zugesprochen hat, deckt nicht mal meine Kosten für den Traumatherapeuten, geschweige denn, die Kosten die ich in den letzten Jahren der Aufarbeitung gehabt habe, die Entschädigung der Opfer kommt aus einem Fond der ev. Landeskirche.

Ich werde meine Webseite an jemand anders weitergeben. Da ich sicher bin, das es hiermit nicht endet, auch heute gibt es noch einen Kreis derer in Korntal die es nicht lassen können, Kinder zu missbrauchen.

Wenn die Korntaler denken, es hat sich erledigt, frage ich mich Warum?
Es wurden keine Konsequenzen gezogen, keiner musste seinen Platz räumen. Warum soll damals alles aufgehört haben? ( Aufgearbeitet wurde nur bis 1970).

Passen Sie auf Ihre Kinder auf, hören Sie Ihnen zu.
Wer der Täterorganisation noch etwas spendet, muß sich darüber klar sein, daß er sich selber mit schuldig macht.

Michael Spreng
Kinderheim von 1965 bis 1979, geschlagen,gedemütigt,missbraucht .


 

 

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